Unterstufenausflug zum Ketteler Hof 2019

Juni 2019

Am 13. Juni war es wieder so weit. 60 Kinder, Erzieherinnen, Integrationshelferinnen und Lehrerinnen der Unterstufe machten sich auf den Weg zum jährlichen Unterstufenausflug in den Ketteler Hof in Haltern. Bei wunderschönem Sommerwetter vergnügten sich alle in den nagelneuen neongelben Unterstufenshirts auf Klettergerüsten, Wasserrutschen und riesigen Schaukeln. Wieder einmal war es für alle ein toller Tag und die vielen schlafenden Kinder auf der Rückfahrt ein Beweis für Spiel, Spaß und Abenteuer in Haltern.

Spiel- und Sportfest der Erich-Kästner-Schule in Kooperation mit den Sprachheilklasse der Wilhelm-Busch-Schule 2019

Mai 2019

Auch in diesem Jahr fand am Dienstag, den 28.05.2019 das Spiel- und Sportfest der Erich-Kästner-Schule statt. Im Rahmen der Kooperation der Sprachheilklassen, nahmen die Kinder der Klassen „Maus“ und „Elefant“ teil. Alle Kinder absolvierten mit viel Bewegungsfreude und Engagement unterschiedliche Stationen zu bekannten Disziplinen, wie zum Beispiel dem Sprinten, dem Weitsprung und dem Weitwurf.

Aber auch der Spaß und der Gemeinschaftssinn sollte nicht zu kurz kommen, so dass die klassischen leichtathletischen Disziplinen durch Spielstationen, wie zum Beispiel Staffelläufen mit „Eierlauf“ oder „Schubkarre“ ergänzt wurden. Zur Stärkung gab es, dank vieler Spenden, ein üppiges Rohkost- und Obstbuffet, welches die Kinder gerne nutzen. Dank der tatkräftigen Unterstützung vieler Elternhelferinnen und – helfer sowie einiger Oberstufenschüler der Wilhelm-Busch-Schule, gelang ein gut organisiertes Sportfest bei dem alle Beteiligten viel Freude hatten. Besonders schön war der wachsende Teamgeist zu beobachten, da die Kinder sich gegenseitig unterstützten und anfeuerten.

Leider meinte das Wetter es in diesem Jahr nicht ganz so gut mit uns, da das Sportfest später durch Gewitter abgebrochen werden musste. Dennoch war es ein gelungener sportlicher Tag, welcher eine schöne Abwechslung zum sonstigen Unterrichtsalltag darstellte. 

Besuch von Christoph Rickels

April 2019

 

Am 05.April 2019 bekamen wir Besuch von Christoph Rickels. Dafür versammelten sich unsere Lehrer und Schüler der Oberstufe in der Aula. Herr Christoph Rickels erzählte uns seine Geschichte: Als Herrn Rickels ein junger Mann war, war er in einer Disco, sowie alle anderen normalen Jugendlichen auch. Er sprach damals mit einem Mädchen, dessen Freund sehr eifersüchtig war. Als er später aus der Disco kam, wartete der Freund des Mädchens auf ihn und schlug ihn zusammen. Dann wurde er ohnmächtig und lag vier Monate im Koma mit einer sechsfachen Hirnblutung. Als er wieder aufwachte änderte sich sein Leben, da er seit dem Tag körperlich und sprachlich behindert geworden ist. Es war für uns sehr emotional. Wir hätten niemals damit gerechnet, dass durch eine Schlagfaust das Leben eines Menschen komplett verändern kann.

Kunstprojekt

Dezember 2018

 

Aus der Idee, einen unscheinbaren Nebenraum gemeinsam mit Kindern in einen ansprechenden Wohlfühlort zu verwandeln, wurde zunächst überlegt, welche Klasse dies im Rahmen des Kunstunterrichts übernehmen könne.

Die Mittelstufenklasse „MS 3“, zusammengesetzt aus zwölf Schülern im Alter von zehn bis vierzehn Jahren, nahm sich dieser Aufgabe an und entwickelte weitgehend selbstständig ein Farb- bzw. Themenkonzept.

Nachdem zunächst der komplette Raum hellblau grundiert wurde, teilten die Jungen einen Bereich ab, um dort auf dunkelblauem Grund eine Weltallprojektion zu gestalten.

Auf einer anderen Wand kam der Themenkomplex „Insel, Meer und mehr“ zustande.

Die Kinder konnten eigene Ideen einbringen und entsprechend ihrer Stärken und Vorlieben verwirklichen. Alle nahmen mit viel Freude an der gemeinsamen kreativen Tätigkeit teil und hielten die Ergebnisse anschließend fotografisch fest.

„Meine Ernte“ Schulprojekt der Schule für Kranke in der Tagesklinik “Ruhrwende”

 September 2018

 

„Meine Ernte“

 

Schulprojekt der Schule für Kranke

in der Tagesklinik “Ruhrwende”

Was ist meine Ernte?

Das Projekt „Meine Ernte“ wurde in der Schule für Kranke 2017 als ein Baustein des im Rahmen der Qualitätsanalyse eingeführten Faches „Verbraucherbildung“ in das Schulprogramm aufgenommen.

Für dieses Projekt wird für eine Saison eine kleine Parzelle Acker gemietet. Im Frühling wird der Acker von einem Landwirt mit bereits 20 verschiedenen regionalen Gemüsesorten und Kräutern bestellt übergeben. Die Kinder haben die Aufgabe, sich um die Pflanzen vom Zeitpunkt der Aussaat bis zur Ernte zu kümmern. Hierbei lernen sie durch die Praxis die regionalen Pflanzen in den verschiedenen Wachstumsphasen kennen und von Unkraut zu unterscheiden.

 

Warum machen wir „Meine Ernte?

 Mit Hilfe dieses Schulprojektes werden neue authentische Erfahrungen mit der heimischen Natur gesammelt. Durch das Bearbeiten des Ackers wird ein Gefühl dafür entwickelt, wo ein wichtiger Teil unserer Nahrung ursprünglich herkommt, wann es wächst, wie lange es zum Reifen braucht und welche Pflege es bedarf. Dabei wird die Wertschätzung gegenüber

 

Lebensmitteln gesteigert und eine neue Empfindung für Preis und Leistung kann mit den Kindern erarbeitet werden.

 

Das Arbeiten im Team übt die Toleranzbereitschaft. Die Erfolgserlebnisse, die die Kinder bei der Arbeit an der frischen Luft bei jedem Wetter erleben, stärken zudem das Selbstbewusstsein.

 

Fazit nach einem Jahr Durchführung:

 

Die Kinder sind durchweg mit Begeisterung bei der Arbeit. Zum einen waren sie überrascht, wieviel Tätigkeiten nötig sind, bis eine Pflanze reife Früchte trägt. Zum anderen waren sie überrascht, wie schnell aus einem kleinen Samen eine reife, essbare Pflanze wird.

Stets haben sie mit Stolz geerntet. Das Gemüse fand teilweise im gemeinschaftlichen Mittagessen in der Tagesklinik Verwendung oder wurde von den Kindern verteilt und mit nach Hause genommen.

 Es war abschließend zu beobachten, dass antriebslose/depressive Patienten/innen nach dem aktiven Vormittag die verbleibende Schulzeit mit mehr Energie und Schwung meisterten.

 

 

Hochbeete für die Unterstufe

 

 

Im März 2018 haben viele fleißige Hände dabei geholfen, neue Hochbeete im Schulgarten unserer Schule anzulegen. Ermöglicht wurde das Projekt durch eine Zuwendung des Fördervereins.

Weihbischof Ludger Schepers besucht am 29.11.2017 unsere Schule

Unsere Schule hatte heute Besuch von Weihbischof Schepers aus dem Bistum Essen in Begleitung der Referentin Ursula Deggerich. Sie zeigten hohes Interesse an der konkreten Schulentwicklung der Wilhelm-Busch-Schule. Unser Gespräch befasste sich jedoch auch mit der aktuellen Schulpolitik und den Sorgen und Nöten unserer Schule. Viele Fragen hatten die Kinder der MS 2 der Mittelstufe. Die Unterstufe begrüßte unsere Gäste mit einem Lied und auch die kleineren Kinder stellten interessiert viele Fragen, die Bischof Schepers sehr geduldig beantwortete. Herzlichen Dank für den Besuch in unserer Schule.

Planung für das Schuljahr 2017 / 2018

Am Hauptstandort Springweg werden die Unter- und Mittelstufe der Schule arbeiten. Hier können Kinder auch zur OGS angemeldet werden. Am Teilstandort Klotzdelle wird die Berufsorientierung in der Oberstufe ihren Platz haben. Hier gibt es eine Übermittagsbetreung im Rahmen der Ganztagsoffensive.

Die Fortführung des Teilstandortes der Wilhelm-Busch-Schule an der GGS Erich Kästner ist bis 31.07.2019 verlängert worden. Weitere schulorganisatorische Beschlüsse sind dann auf der Basis einer eventuell geänderten Rechtsverordnung über die Mindestgröße an Förderschulen zu fassen.

Qualitätsanalyse

Die Durchführung der Qualitätsanalyse startete mit einem Vorgespräch am 22.06.2015. Weitere Termine sind:

  • 07.09.2015 Rücksendung des Portfolios 1, des Reflektionsbogens und des Schulprogramms
  • 09.11.2015 Abstimmungsgespräch
  • 25.09.2017 Abgabe der Dokumente für die QA
  • 27.09.2017 Informationsveranstaltung zur QA
  • 13.bis 16.11.2017 Schulbesuchstage im Rahmen der QA

Die Wilhelm-Busch-Schule hat eine erfolgreiche QA abgelegt.